Felicia Taylor ist eine international bekannte Gospelsängerin. Sie gewann den European Gospel Award mit ihrem selbst komponiertem Song;
Sie stand mit Weltstars wie Sir Elton John oder Michael Jackson, Robert Palmer, Paul Anka, Peter Maffay, Udo Lindenberg,
Stefan Remmler mit dem Song „Vogel der Nacht“, Stefanie Heinzmann, auf der Bühne.
Sie gewann sie den European Gospel Award und präsentierte ihn bereits 2018 Papst Franziskus in Rom auf dem Petersplatz.
1995 tratt Sony Music an Felicia heran und fragte: Ob sie Michael Jackson zu seiner ersten Deutschen TV show “Wetten Dass?”
begleiten würde.
Sie engagiert sich für die Hannolohre- Kohl-Stiftung, World Vision, die Deutsche Hungerhilfe und seit vielen Jahren für Kinder in Tansania.
Ihre Stimme wurde Teil von Sounds und Produktionen mit Keith Forsey und Frank Farian.
Sie hat viel Werbemusik gemacht und gesungen inklusiv Coco-Cola und Schöller.
Felicia hat mit Internationalen Künstlern, in TV Produktionen, in Studios oder auf der Bühne live gesungen. Inklusiv Milli Vanilli,
Boney M, Silver Convention, Robert Palmer, Coolio, Paul Anka, Jennifer Rush, Donner Summer, Luther Vandross,
Moby und Demis Roussous. Sie hat ebenso mit vielen Deutschen Künstlern wie: Peter Hoffmann, Peter Maffay,
Heino, Michelle, Matthias Reim, Ingrid Peters, Sarah Connor and Detlev Joecker auf der Bühne gestanden und gesungen.
1992 startete Felicia ihren eigenen Gospel Chor der ebenso National erfolgreich wurde und sie arbeitete mit Künstlern wie:
Sir Elton John, Foreigner, Yvonne Catterfeld, Marshall & Alexander bei verschienden TV shows.
Hallo Felicia
„Ich bin so glücklich, dass wir uns heute hier sehen, es ist eine große Ehre für mich.“
„Dankeschön“
„Vielen Dank, das du dir die Zeit für das Interview nimmst.“
„Ich muss dir danken, weil dieser Ort hier, ist nicht leicht zu finden.“
„Dieser Ort ist ja weit, weit weg von jeder größeren Stadt.“
„Ich freue mich dass du gekommen bist – Dankeschön!“
„Herzlich gerne.“
„Es ist ein kleines bisschen außerhalb der Welt :)“
„Aber sie machen hier viele gute Sachen für die Menschen.“
„Ja, es ist eine schöne und friedliche Location.“
„Exakt“
„Es ist ein Ort, an dem sich der Mensch sofort wohl fühlt und hier gerne verweilen mag.“
„Absolut“
„Ich singe gerne in Kirchen, ich singe gerne Gospels, ich bin gerne in Kirchen, weißt du – sogar wenn wir
unterwegs und auf Tourneen sind, dann besuchen wir Kirchen. „Ich und Ken, wir gehen
immer in Kirchen. Uns gefallen Kirchen, wir finden, dass es einfach schöne und angenehme Orte sind.“
„Es sind immer spezielle Orte. Ich habe viele Kirchen in England gesehen, ich habe für einige Jahre in England gearbeitet.
„Es ist ganz anders als hier und jede Kirche erzählt ihre ganz eigene Geschichte.“
„Ja, das ist wahr. Wir waren in Köln, im Kölner Dom.
„Der ist sehr schön und ist fast schon beinahe eine Touristenattraktion – finde ich.“
„Wirklich?!“
„Die Menschen kommen aus der ganzen Welt, um die Kathedrale zu besuchen, die wirklich wunderschön ist.
„Für mich persönlich ist es auch ein bisschen traurig, dass die meisten Menschen nur wegen der Architektur
dorthin gehen, wo es doch ein Gotteshaus ist.“
„Das ist möglich.“
„Als wir das letzte Mal in Köln waren, gingen wir spazieren und waren auf dem Weg zum Kölner Dom.
Auf dem Weg dahin entdeckten wir eine Kirche. Ich glaube, sie heißt St. „Maria, oder so ähnlich.“
„Ich war noch nie dort.“
„Wir sind in die Kirche hinein gegangen, diese Kirche ist so schön und es ist eine sehr alte Kirche.
Sie ist wirklich sehr alt und ein Platz des Friedens. Wir haben uns versprochen, wir werden bestimmt
wiederkommen, wenn wir wieder in Köln sind. Diesen Besuch werden wir wiederholen.
„Das ist so schön.“
„Die Atmosphäre ist sehr gut. Die Atmosphäre in Kirchen ist sehr gut und für mich sehr speziell.
Ich empfinde das so, ich kann es nicht genau erklären – für mich fühlt es sich so an.
„Gibt es Dir ein Gefühl der Geborgenheit?“
„Es gibt mir das Gefühl von Sicherheit.“
„Ja“
„Vielleicht ist es so am einfachsten zu erklären: „Es gibt mir das Gefühl von Sicherheit und Beschützt sein.
Gott schaut auf mich und beschützt mich, und ich bin mir sicher, dass er das immer tun wird.“ „So empfinde ich das
und so fühle ich mich.“
„Ja, da bin ich mir ganz sicher.“
„So fühle ich und so ist das wirklich.“
„Anyway, frage mich bitte, was du mich fragen möchtest. Wir sprechen über Köln und den Dom und alles mögliche 🙂
„Das ist in Ordnung.“
„Bitte frag mich.“
„Wie lange bist du schon Sängerin?“
„Uh, oh Babe, ich singe schon mein ganzes Leben. „Meine Mutter hat mir immer vorgesungen, in der Sonntag Schule
habe ich gesungen, ich habe immer gesungen.“
„Und weißt du, ich will dir was übers singen sagen: „Ich liebe Jazz, ich liebe Blues, ich liebe Aretha Franklyn – sie ist meine
Lieblingssängerin. Ich liebe Mahalia Jackson. Ich hatte sehr viel Glück, sehr viele Künstler aus der Gospel-Szene
kennenzulernen, in der amerikanischen Gospelszene, und das ist manches Mal ganz unglaublich.“
Zum Beispiel:
„Ich habe Carlo Santana kennengelernt. Maffay hat gespielt – da war ein Konzert. Und er hat mich angerufen,
und weißt du warum?“ Ich wusste es auch nicht, er hat mich in seinen Dressing Room gerufen und wollte
für mich spielen, wollte mir seine Favoriten Gospel Songs vorspielen. Das werde ich nie vergessen,
es ist schon lange her, aber vergessen werde ich das nicht. Er hat mir gesagt, er wollte mir wirklich seine Lieblings
Gospel- Songs vorspielen und ich habe geliebt, was ich da gehört habe.“
„Sagenhaft – einfach großartig“
„Das ist wirklich wahr.“
„Wir waren im Dressing Room und er hat mir allerhand verschiedenes vorgespielt, all seine Lieblingssongs und er wäre
beinahe zu spät auf die Bühne gekommen.“
„Oh, meine Güte.“
„Das ist eine wahre Geschichte.“ „Ich habe so einige gute Geschichten.“
„Ja, bitte erzähle sie mir.“
„Das Leben gibt uns die besten Geschichten und deshalb bin ich heute hier Felicia“
„Viele Dinge haben etwas mit Singen zu tun.“
„Als ich meine Band hatte, sind wir in London gestartet und ich war ungefähr 17
Jahre alt. Mein Dad ist rüber gekommen und die Band hatte den Namen „The Scorpions of Jamaica“
„Und wir hatten einen „Style-Pass“ und wir spielten sehr viele verschiedene Arten von Musik, und ich habe
damals Ken in Basel – in der Schweiz kennengelernt. Ich habe mit meiner Band in Basel – Schweiz gespielt.
Und er hat eine andere Band, seine Band – nicht seine eigene, aber er war Bandmitglied einer Band, die in England
sehr groß und populär war und war gerade auf Europa Tour.“
„Er ist immer in dieses Venue gekommen, weil sie vor uns da gespielt haben. Und dann ist er dorthin gekommen,
weil wir dort gespielt haben und ihm das so gut gefallen hat. So habe ich Ken zum ersten Mal kennengelernt und
das war wirklich so.“
„Das ist so verrückt, er erzählt davon, aber ich habe zu Anfang gar keine Notiz von ihm genommen.“
„Das ist wirklich wahr, Ken kennt die Story.“
„Wir haben verschiedene Songs gespielt, die im Original ungefähr 3 – 4 Minuten lang sind. Und dann haben wir
einen Song, ich weiß gar nicht mehr, in wie vielen verschiedenen Versionen gespielt und das ging dann ca. 20 Minuten lang,
nur der eine Song. Ken kam ein paar Monate später in die Band und seitdem sind wir zusammen und das ist jetzt
fast 50 Jahre her.“
„Oh das ist wundervoll!“
„Und das war meine Schule, mein Lernen, weil wir wirklich die ganze Zeit gespielt haben. Wir haben in dieser Band
in ganz Europa gespielt. Ich habe von abends um 8 bis 3 Uhr in der Früh gesungen.“
„Ich habe für Stunden und Stunden gesungen und habe nicht realisiert, wie spät es schon war. Die Songs
waren einfach viel zu interessant für mich.“
„Ich bin von verschiedenen Parts in dem Song ausgegangen, ich kann es nicht so richtig erklären, aber so
war es für mich.“ „Und das war immer und immer wieder so, über viele Jahre hinweg.“ „Dann sind wir nach
München gegangen…… :)“
Die Türe ging auf und Ken schaute herein, wir mussten sehr lachen, es war einfach so witzig.
„Dann sind wir nach München gegangen und Ken hat viele Studio-Sessions für Kinder und Erwachsene gegeben,
und das machte ich auch. Das war dann die Zeit mit Frank Farian, Boney M., der Silver Convention und viele andere.“
.
„Es haben sich viele Dinge in meinem Leben ereignet, viele Dinge, sehr viele Dinge.“ „Das ist alles wahr und
es war sehr interessant.“
„Hast Du noch deine Gospel Band?“
„Weißt du, meine Gospel Gruppe, hatte viele gute Sänger und Sängerinnen, die besten aus dem ganzen Land,
so wie man es sich nur wünschen kann. Ich bin überall gewesen und habe diese Leute gefunden. Ich habe sie gefunden,
weil ich es wollte, ich wollte, dass die Musik wirklich richtig gut ist. Ich bin in London aufgewachsen und war gute
Musik gewöhnt. Manches Mal war ich enttäuscht, was ich zu hören bekam. So wie z.B. im Radio und wie auch immer.“
„Da dachte ich bei mir: „No, No, No.“
„Wir müssen das machen, wir müssen das auf jeden Fall machen, denn da sind so viele Sänger, die nie die
Möglichkeit haben, im TV oder wo auch immer aufzutreten. Deshalb habe ich so viele Leute zusammen geholt
und wir hatten den Chor für viele Jahre. Es war ein wirklich großer Chor.“
„Viele verschiedene Leute, amerikanische Stars und so, sie kamen und wir haben eine TV Show gemacht,
haben live gesungen, auch in der Festhalle und so vielen anderen Veranstaltungen. Sie haben mich angerufen,
ich hatte Glück, dass sie mich gefragt haben: „Felicia, würdest du bitte das und dies für uns
tun und für uns mit deinem Chor singen.“
„Dann habe ich immer die besten Leute, die ich kannte, genommen und das war mein Chor.“
„Wounderful“
Und das Ding ist, die Zeit vergeht, und die Leute ziehen in verschiedene Länder und was auch immer,
also verändern sich die Menschen. Jeder lebt sein Leben, und es geht immer weiter, und genau das war die Idee.
Ich mache das schon seit Jahren. Manchmal rufen mich Leute an und fragen – so wie du mich fragst –
ob ich meinen Gospelchor zusammen habe, und meistens sage ich nein, weil ich niemanden aus meinem
Gospelchor nehmen möchte. Sie müssen die Besten sein, und wenn ich die Besten nicht kenne, sage ich lieber
„Nein, ich habe keinen Gospelchor.“
„Ja, aber das ist gut.“
„Das ist das was ich tue“
„Das ist eine gute mentale Haltung, wirklich.“
„Leon zum Beispiel, er war ein Kind, als er ist Teil meines Gospelchors wurde. Ich meine, ich kann dir das nicht wirklich
erklären, aber so ist es.“
Leon ist einer der Söhne von Felicia und Ken, und er hat bereits seine eigene Familie, ist ebenfalls Musiker.
„Warum Gospel?“
„Oh Schatz, das ist eine gute Frage.“
„Weil ich Gospel fühle, das ist der Grund. Ich fühle es. „Weil ich weiß, dass Gott auf mich aufpasst,
ich weiß, dass er es tut, das ist alles, was ich sagen kann.“
„Wie deine Mutter gesagt hat: „Listen to your heart“ „Höre auf dein Herz.“
„Hey Schatz, absolut richtig. Absolut richtig. „So war ich mein ganzes Leben lang – wirklich.“
„Das ist perfekt.“
„Ich weiß nicht, wie perfekt es ist, aber so ist es eben. Manchmal bringt es mich in Schwierigkeiten, ja,
manchmal bringt es mich in Schwierigkeiten. Manche Leute verstehen nicht, warum ich etwas nicht mache.
Ich habe viele Gelegenheiten gehabt, und ich hatte in meinem Leben viele Chancen, alles Mögliche im Bereich
Gesang zu machen, aber manche Dinge mache ich einfach nicht. „Punkt.“
„Ich verstehe das, und du hörst auf dein Herz, wenn du ’nein‘ sagst.“
„Deshalb kann ich hierher gehen und singen, ich genieße es, hier zu singen, genauso wie ich es genieße,
in einer TV-Show oder wo auch immer zu singen. Ich habe jahrelang TV-Shows gemacht. Zum Beispiel:
‚Die Welthungerhilfe‘, jedes Jahr, über mehr als 10 Jahre hinweg, habe ich das gemacht.
Mein Chor hat einfach alle unterstützt und jeden begleitet, der dort gesungen hat, egal wer, aus aller Welt,
alle möglichen Leute. Ich habe es gerne gemacht, die Leute waren nett, und ich finde, das ist kein Bla-Bla,
und ich mache es. Ich muss ehrlich zu mir selbst sein, das muss ich.“
„Ich denke es ist manches Mal vielleicht eines der schwierigsten Dinge im Leben.“
„Aber ich mache es. Weil Gott auf mich aufpasst, ich fühle ich mich. „Ich muss nichts tun, was ich nicht tun möchte,
ich muss es nicht und ich werde es nicht tun.“ „Und es ist mir egal, wer mich fragt, wirklich, das tue ich.“
„Wenn mich etwas belastet, wie ich eben gesagt habe – dann gehe ich weg. „Ich gehe einfach weg davon.“
„Ja, das ist wahr, ich habe darüber nachgedacht, ja, das ist wahrscheinlich der beste Weg, wie man damit umgeht.“
„Was war dein erster Song?
„Mein allererstes Lied?“
„Oh mein Gott, ich weiß es nicht. „Ich kann mich nicht daran erinnern, ich kann dir mein erstes Lied nicht mehr sagen,
aber ich kann dir das erste Ding sagen, das ich gelernt habe zu lesen, das kann ich dir sagen.“
„Ja, bitte.“
„Weil meine Mutter es mir gezeigt hat. „Sie hat mir gesagt, dass sie mir das Lesen beigebracht hat,
indem sie Psalm 23 aus der Bibel vorgelesen hat.“ „Das hat sie mir gesagt. „Das kann ich dir erzählen.“
„Ich weiß nicht, was mein erstes Lied war, aber das kann ich dir serzählen, das weiß ich.“
„Großartig, dass du dich noch daran erinnerst.“
„Weil sie es mir gesagt hat.“
„Und du hast dein eigenes Lied ‚Celebration‘ komponiert?‘
Und viele andere Songs die auf dem Album „Gospel Meets Soul Classics“ sind. Das ist das Album welches
ich in den Hansa Studios in Berlin gemacht habe.“
Wir waren zu fünft, ich und Pad und 3 Jungs, und das war der Chor. Alle Stimmen, die dort zu hören sind,
sind genau die. Und du weißt, im Studio haben wir einfach gemacht, ich habe mir die Harmonien ausgedacht
und dachte – das ist, was ich denke, und ich sage es ihnen. „Und dann nehme ich es auf und wir machen das und das,
und so klingt es wirklich groß.“
„Aber auf diesem Album sind nur 5 von uns auf dem gesamten Album.“
„Kennst du das Album, hast du es jemals gehört?“
„Ich habe einige deiner Lieder auf deiner Webseite gehört.“
„Nun, ich schicke dir etwas, ich werde dir das Album schicken, und es gibt noch ein anderes, das wir für die Kinder
in Tansania gemacht haben.“
„Oh wow!“
„Hast du es gehört?“
„No“
„Das ist wirklich interessant. „Siehst du diese Seite hier, diese Sache, um die Spende zu machen.“
„Es ist eine lange Geschichte, aber wir haben nicht viel Zeit, um die ganze Geschichte zu erzählen, aber…“
„Ich habe alle Zeit der Welt.“
„Wir sind nach Tansania gegangen, weil Freunde von uns dort offene Schulen und Kindergärten und so weiter haben.
Und ich konnte nicht anders. Ich gehe dorthin und möchte mit diesen Kindern singen, weil ich weiß,
dass diese Kinder singen können. Sie können etwas mit ihrem ganzen Körper tun. „Aus ihren Mündern kommt etwas,
das auf eine CD kommen wird, und ich weiß, dass es auf eine CD kommen wird, weil ich einfach sicher bin,
dass es so sein wird.“
„Ich ging dorthin und brachte ihnen bei, wie man singt. 350 Kinder in der Schule. Und sie sangen.
„Das erste Mal ging ich alleine dorthin, das zweite Mal kam Ken mit mir mit.“
„Ich brachte ein tragbares Studio nach Tansania, wir haben ein kleines Heimstudio zu Hause, und dann hatte Ken
die Aufgabe, das sauber zu machen, weil es in einer großen Halle war, dort gibt es Bäume und Vögel und Tiere und alles.
Es gibt viel Lärm rundherum – und dieses Album ist auch da, es ist auf der Internetseite. „Es ist online.“
„Wir haben das Album für die Kinder aus Tansania gemacht“
„Jeder hat darauf gesungen, Stefan Remmler, Udo, Peter Maffay, alle haben darauf gesungen. Ich habe sie gefragt:
„Bitte, würdet ihr gerne bei diesem und diesem Lied singen, und alle haben auf diesem Album gesungen.“
„Diese Kinder sprachen kein Englisch und kein Deutsch, sie sprachen Suaheli. Weißt du, für mich war es eine
Herausforderung, und es war eine lohnende Herausforderung, weil es sehr, sehr interessant war, das zu tun.
„All diese Stars, sie haben auf dem Album mit Freude gesungen, und sie waren nicht die Stars auf der CD,
die Kinder waren die Stars auf dieser CD.“
Und wenn ich dir das Album schicke, kannst du alles lesen, alles ist dort geschrieben. Johannes Oerding ist auch
dabei, „sehr viele Leute sind auf der CD.“
„Das ist erstaunlich, das ist so großartig.“
„Es ist so, weil, wenn ich alles tun kann, möchte ich den Leuten von Jesus erzählen, das tue ich.
Ich möchte niemanden dazu bringen, zu glauben, was ich glaube, ich möchte es ihnen einfach nur erzählen,
zumindest erzähle ich es ihnen. Das ist alles, einfach nur erzählen. Sie können sich ihre eigene Meinung bilden,
und vielleicht erinnern sie sich Jahre später an etwas, was auch immer. Weißt du, aber ich möchte es ihnen einfach
erzählen, weil ich weiß, dass das etwas ist, das wahr ist. „Das ist alles, was ich sagen kann.“
„Ja, absolut richtig.“
„Und wenn du mich fragst, was ich am liebsten singe?“ „Es ist definitiv Gospel. Und ich singe wirklich
alle möglichen verschiedenen Lieder, ich habe eine Band in Österreich, wir gehen dorthin, ich gehe dorthin.“
„Ein- oder zweimal im Jahr, es ist eine großartige Band mit großartigen Musikern, sie sind fantastisch,
wirklich fantastische Jungs. Ich habe mit der Maffay Tour gesungen, ich habe mit Helene Fischer, Sarah Connor –
und vielen anderen. Aber das ist nicht der Punkt. „Der Punkt ist, dass ich einfach gerne Gospel singe, ich kann es nicht erklären.“
„Das ist das, wo dein Herz ist.“
„Big time, absolutely, and it has to do with my Mom. She told me about Jesus. I didn’t say it out there, but it is true.“
„My Mother was everything. Do you hear me?“
„Großartig, absolut, und es hat mit meiner Mutter zu tun. Sie hat mir von Jesus erzählt.“
Ich habe es da draußen nicht gesagt, aber es ist wahr. Meine Mutter war alles. „Hörst du mich?“
„Ich höre dich!“
„Die stärkste Frau, die ich kenne, war meine Mutter. „Die stärkste Frau, die ich kenne, und positiv,
und sie hat einen Sinn für Humor.“
„2004 hast du den ersten Europäischen Gospel Award gewonnen, der jemals vergeben wurde.“
„Ja, das ist wahr“
„Wunderbar, wunderbar!“
„Ja, das ist eine absolut wunderbare Sache, die passiert ist, ja, das ist es, das ist es! Ich kann nichts anderes sagen,
außer das, ja, das ist es!“ „Es ist wunderbar.“
„Es passiert, weil es so sein soll, und es kommt aus deinem Herzen, und deshalb wird es so fantastisch.“
„Viel höher, wärmer und mehr Liebe, als sich irgend jemand vorstellen kann. Es ist kein Plan, es kommt
aus dem Herzen, etwas, das seine eigene Bedingung hat.“
„Das stimmt.“
„Und vielleicht klingt es für dich lustig, wenn ich das sage, aber ich hatte eine sehr schlimme Erkältung,
es war mein Husten, es war eine sehr starke Erkältung. Markus kam zu uns, kam zu mir nach Hause,
wir haben ein Klavier im Wohnzimmer, und Markus sagte: ‚Ich dachte, wow Felicia, ich hoffe, du schaffst das,
weil du eine wirklich schlimme Erkältung hast. Es ist wirklich unglaublich.‘“
„Du bist mit Michael Jackson in die Show ‚Wetten, dass…?!‘ gegangen, richtig?!“
„Es war ‚Earth Song‘ mit seinem Lied: „Earth.“ Das war sein erster Auftritt mit ‚Earth Song‘ bei ‚Wetten, dass…?!‘?
„Wow so schön, ich habe es nicht gesehen – das ist zu schade.“
„Es ist auf YouTube.“
„Auf meiner Website habe ich zwei Websites, und wenn du darauf klickst, steht dort ‚Die erste Website‘.“
„Das war Michael Jackson“
„Leute von Sony kamen an unseren Tisch und fragten, ob ich das machen würde. Ich weiß nicht mal,
wie sie auf die Idee kamen,
mich zu fragen. Ich weiß es nicht. Sie taten es, und ich sagte, okay.“
„Wir waren 65 Sänger, auch mit Kindern.“
„Ich habe noch eine Frage.“
„Du hast den Papst getroffen und für den Papst gesungen, richtig?!“
„Ich habe ihn getroffen, und ich habe gesungen, und er legte seine Hände auf meine Hände und hörte sich
das Lied ‚Celebration‘ an.
„Was für ein großartiger Moment.“
„Ja, das war es. Ich war so glücklich, weil er die Worte verstanden hat und er mich angeschaut hat und
meine Hände hielt und verstand, was ich sagen wollte. ‚Das ist ein großartiger Moment.‘ ‚Das ist alles,
was ich sagen kann, das ist es, das ist alles, was ich sagen kann.‘
„Weil ich so glaube, denke ich, die ganze Welt – jeder ist gleich, du erzählst mir nicht von schwarz,
weiß oder was auch immer, das ist mir egal.“
„Absolut.“
„Jeder lebt, und solange wir leben, sollten wir einander lieben und füreinander sorgen, und das ist alles,
worum es geht, das ist alles, was ich sagen kann.“
„Susanna, danke, weil die Dame schon so lange auf mich wartet.“
„Danke, dass du dir Zeit für das Interview genommen hast.“
Viele Grüße Susanne Panhans
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Alle Bilder,Texte, Interview und Videos sind Copyright by Susanne Panhans