Hallo Felix, grüß dich,
Ich freue mich, dass du dir die Zeit genommen hast für unser Interview.
Sehr gerne.
Wie geht es dir?
Ein bisschen müde, aber ansonsten gut.
Du bist sehr gestresst, gell?
Ich habe gerade viel um die Ohren.Aber es ist auch einfach, weil ich meinen normalen Job habe,
meine 40-Stunden-Woche und drumherum generell schon immer viel gemacht habe.
Aber gerade ist noch ein bisschen mehr.
Aber das legt sich bestimmt auch wieder ein bisschen mit der Zeit.
Ja, ja. Mensch, topaktuell natürlich. Du warst ja bei der Heidi,bei
Germany’s Next Topmodel
Das ist auch schon wieder ein bisschen her. Aber ja, genau.
Wie bist du denn da gelandet? Sag mal, wie bist du da hingekommen? Hat dich jemand angemeldet?
Machst du das selber? Wie hat sich das zugetragen?
Kollegen haben gemeint, dass sie mich anmelden wollen.Ich fand die Idee witzig und dann habe ich
darüber nachgedacht. Dann habe ich gemeint, ich mache es mal, um zu schauen, wie weit ich komme.
Aber ich hatte gar nicht die Intention, daran teilzunehmen. Es war eher dieser Gedanke von wegen,
einfach mal gucken, wie weit man kommen würde, als Experiment.
Dann war ich bei einem Vorcasting in München, als ich dazu eingeladen wurde, nachdem ich ein Video geschickt hatte.
Das war irgendwie so eine wholesome Stimmung. Die waren alle so lieb drauf, dass ich es mir danach
zum ersten Mal wirklich vorstellen konnte, auch es zu machen. Dann bin ich so reingelangt,
reingerutscht. Dann habe ich teilgenommen.
War das eine sehr aufregende Zeit, stelle ich mir vor, oder?
Es war eine spannende Erfahrung, auf jeden Fall. Mal was anderes. Ich habe es für mich auch wie eine Art
Abenteuerurlaub gehandhabt. Ich habe unbezahlt Urlaub genommen in der Zeit.
Ich bin hingegangen mit keiner großen Erwartungshaltung, mit dem Wissen, dass man jederzeit sofort
wieder raus kann. Einfach, um coole Erfahrungen zu sammeln.
Es waren auf jeden Fall spannende Erfahrungen dabei. Es hat sich gelohnt, würde ich sagen.
Und beim Fotoshooting? Ist dir das so aus der Feder geflossen? Liegt dir das einfach?
Oder war das so schon ein bisschen anstrengend für dich?
Eine Mischung aus allem, würde ich sagen. Ich habe mir davor tatsächlich noch als Vorbereitung
auch so ein paar Videos angeschaut, wo Leute gezeigt haben, wie man Sachen machen kann.
Ein paar Tipps gegeben und Tricks gesagt haben.Zum Beispiel, auf was man achten muss,
mit Winkeln und wie Licht das Ganze beeinflusst.
Ich komme aus dem künstlerischen Bereich und aus der kreativen Branche.
Deswegen habe ich ein bisschen Grundverständnis dafür, wie Sachen ungefähr aussehen können.
Aber ich bin auf gar keinen Fall Experte auf diesem Gebiet. Ansonsten war es einfach so,
die Anweisungen, die einem gegeben werden, befolgen. Das hilft meistens.
Wenn die Fotografen gut sind, können die aus jemandem wie mir keine Ahnung und keine Vorerfahrung
recht viel rausholen, würde ich sagen.
Du bist schon lange Künstler, gell?
Ja, also kreativ schon immer. Ja, ja, ja, doch, auf jeden Fall.
Und du machst ganz tolle Zeichnungen, habe ich gesehen.
Oh, danke.
Du malst große Bilder und richtig schön. Ich habe das jetzt so ein bisschen recherchiert
und finde das sehr großartig, was du da machst.
Ja, danke, das freut mich sehr. Ja, genau, so ein bisschen bunte Linien und Dinosaurier und sowas.
Ja, es ist so halt, ja, einfach eine sehr schöne Art, sich auszudrücken, was ich irgendwie so verwirklichen kann.
Und das Ganze, ja, keine Ahnung. Ich glaube, jeder hat sein Ventil, um irgendwie so die inneren Gefühle rauszulassen.
Und für mich ist es halt eben so, ja, Farben und Leinwände und Kunst und Zeichnung und alles drum und dran.
Ja, genau.
Waren das schon immer die Leinwände und die Farben oder gab es schon mal auch was anderes früher oder zwischendrin?
So kunsttechnisch? Also, ich muss sagen, ich habe früher eigentlich nur Schwarz-Weiß gezeichnet und konnte
mit Farben gar nicht so viel anfangen, als Material zumindest, einfach, weil es überfordernt war, weil Farbtheorie
extrem komplex sein kann.
mit Farben gar nicht so viel anfangen, als Material zumindest, einfach, weil es überfordernt war, weil Farbtheorie
extrem komplex sein kann.
Also, es ist eher extrem viel dabei, zum einen, wie harmonieren Farben
miteinander und wie verhalten sich Farben zum Beispiel auch schon bei so was wie Porträtzeichnungen oder so was im Gesicht,
wenn dann so die Haut verschiedene Nuancen hatund dann so durch das Subsurface-Scattering so Undertones und so was zur
Geltung kommen und Arten werden.
miteinander und wie verhalten sich Farben zum Beispiel auch schon bei so was wie Porträtzeichnungen oder so was im Gesicht,
wenn dann so die Haut verschiedene Nuancen hatund dann so durch das Subsurface-Scattering so Undertones und so was zur
Geltung kommen und Arten werden.
Es ist super komplex, das Ganze. Deswegen habe ich früher als Kind, Jugendlicher, sehr viel Schwarz-Weiß gezeichnet
und das gemacht.Aber durch den Eintritt in die Filmbranche, wo ich als Matte-Painting- und Content-Artist arbeite,
muss man unweigerlich mit Farben arbeiten, weil man dann die farbigen Hintergründe für alles Mögliche.
Und da habe ich nochmal sehr viel gelernt,
muss man unweigerlich mit Farben arbeiten, weil man dann die farbigen Hintergründe für alles Mögliche.
Und da habe ich nochmal sehr viel gelernt,
wie zum Beispiel sich Licht verhält und wie es aufgebrochen wird und wie es Color-Bounce und so weiter.
Da sind sehr viele Theorien dahinter, die einem helfen können, damit besser umzugehen.
Und dann ist auch der Approach ein ganz anderer. Wenn man jetzt zeichnet, macht man halt
die Linien und malt halt nach Umrissen.
die Linien und malt halt nach Umrissen.
Und beim Malen arbeitet man mit Flächen und Licht und Schatten vielmehr. Das ist ein ganz anderer Ansatz.
Das habe ich früher nicht verstanden, deswegen hat es mir als Teenager und Kind auch nie so wirklich getaugt.Genau.
Und nimmst du auch Fremdmaterialien noch mit dazu und machst da Collagen oder sowas auch?
Aktuell. Also das Ding ist ja, Kunst ist ja was sehr Fluides. Also man ist ja nicht festgefahren, normalerweise auf nur
eine einzige Sache.
eine einzige Sache.
Gerade habe ich halt dieses Ding, dass ich sehr gerne mit Leinwand und Acryl arbeite. Aber ich habe tatsächlich ein paar Ideen,
die ich mir vielleicht noch ausprobieren würde, wo ich dann zum Beispiel auf Acrylglas oder sowas male,
um dann verschiedene Ebenen und sowas zu gestalten. Also ganz viele Möglichkeiten, die sich noch ergeben.
Aber ich habe aktuell keine collageartigen Materialien, die ich verwende. Also ich mache jetzt nichts anderes rein.
Vielleicht mal Blattgold oder sowas, aber das ist auch noch in Planung. Aber genau, generell ist es simpel.
Du hast auch einen super interessanten Beruf.
Ja, ist eine Auslegungssache. Nicht so cool wie Astronaut. Ja, genau. Aber ja, ich arbeite als Matte Painting und Concept
Artist in der VFX-Industrie. Das heißt, ich mache Hintergründe und Effekte für Filme und Serien. Blöd gesagt.
Genau. Simpel. Runtergebrochen. Ja.
Und auch für Videospiele?
Für Spiele gar nicht. Nein, also wir sind tatsächlich, da wo ich bin, sehr spezialisiert auf Serien.
Wir machen sehr wenig Filme. Größtenteils sind für Netflix und HBO und sowas eben an Serien die Sachen.
Und wie muss man sich das genau vorstellen? Kannst du das ein bisschen erklären, bitte?
Es ist ein PC-Job. Also sitze ich am PC und arbeite dann einfach. Und genau, wir bekommen quasi vom Kunde
dann Bilder geschickt, sogenannte Plates, auf denen Sachen gemacht werden müssen. Da sagt der Kunde dann,
oh hier wollen wir jetzt hinten drin zum Beispiel irgendwie eine Burg haben oder sowas als Beispiel.
Und dann kann man die Burg in 3D bauen, das wäre ein 3D-Department. Man kann sie eben auch in 2D painten.
Das wäre dann so ein Art-Department, Matte Painting, was ich jetzt machen würde. Und dann gibt es Compositing,
die das Ganze nach einfügen und gucken, dass es vom Grain her passt, dass es sich generell in dieses Bild einfügt,
dass man nicht mehr erkennt, dass es am Ende separat entstanden ist. Ja genau. Und da gibt es ganz viele
verschiedene Departments. Und ich bin halt in dem, das eben die zweidimensionalen Bilder macht
und da dann viel auf der Ebene arbeitet. Genau. Super interessant und macht viel Spaß, denke ich.
Ja, auf jeden Fall, auf jeden Fall. Also es ist schon ein cooler Job. Manchmal kann es stressig sein, aber insgesamt
macht es viel Spaß.
macht es viel Spaß.
Coole Kollegen, es ist eine kreative Branche. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man sich da entfalten kann, würde ich sagen.
Toll. Und hast du eigentlich Zeit für privates Leben?
Ja, ich habe definitiv Zeit für Privatleben. Es ist immer die Frage so, ja, ich habe doch eigentlich schon, also ich meine,
ich habe viele Hobbys, denen ich nachgehe. Ich meine, Kunst ist ja auch so gesehen in meinem Privatleben
eigentlich irgendwie. Es ist ja auch so ein Teil davon. Ich mache so ein bisschen Sport, treffe mich viel mit Freunden,
spiele ein bisschen Instrumente. Also ich bin immer gut beschäftigt mit allen möglichen Sachen.
Was für Sport ist es dann?
Ich gehe regelmäßig bouldern, um ein bisschen fit zu bleiben und ansonsten ab und zu Fallschirmspringen, genau.
Hey. Abgefahren.
Ja, irgendwas muss man ja machen, oder?
Wie war dein erster Sprung, als du das erste Mal aus dem Flieger gesprungen bist?
Der erste Tandem, also wo man quasi an jemanden dran gemacht war, war richtig schön tatsächlich.
Ich hatte immer Höhenangst als Kind und habe es halt nach und nach versucht abzutrennen mit Klettern,
Bouldern, allen möglichen Sachen. Und dann habe ich in Neuseeland, als ich damals noch im Abitur da war,
dieses Ziel gehabt, einmal so einen Tandemsprung zu machen, weil es halt irgendwie so ein typisches Adrenalin Land ist.
Und irgendwie war die Angst am Anfang groß, aber dann hat man sich darauf hingearbeitet und sich auf Plantagen
das Geld dafür verdient und bei irgendwelchen Farmen, auf denen man gearbeitet hat.
Und irgendwann war das so ein Ziel, das man erreichen wollte und dann war der Sprung selbst einfach nur schön.
Es war einfach wirklich, dieses Gefühl runterzufallen, also dieses Freifallen, alles drum und dran, die Welt von oben zu sehen,
war sehr schön auf jeden Fall. Es hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass ich dachte, ich muss es nochmal irgendwann machen.
Und dann bin ich halt darauf gekommen, dass es auch relativ schnell alleine geht tatsächlich. Nach einem eintägigen Kurs und
ein paar Trockenübungen, springt man theoretisch mit einem richtigen Kurs direkt am zweiten Tag aus dem Flugzeug raus
und wird dann festgehalten. Wahnsinn! Ja, genau. Aber das ist ein anderes Ding, das ist mit sehr viel Angst verbunden.
Es ist spannend, weil man glaube ich sehr viel darüber lernt, sich mit seinen eigenen Ängsten zu konfrontieren und sie zu überwinden.
Weil gerade der allererste Sprung, wenn man dann auf dem Weg nach oben ist, ich glaube die Angst ist unvergleichbar mit
irgendeiner anderen Todesangst, die man sonst so jemals hatte. Also wenn man dann nochmal Zeit hat, darüber nachzudenken,
was man gerade macht, man muss extrem viel beachten, weil man direkt alleine am Schirm hängen wird und dann muss
man gucken, dass man… Man lernt davor alles, was schiefgehen kann, wie der Schirm eingedreht sein kann,
was für Möglichkeiten es gibt, wie ein Doppel Miff. Also super viele Sachen, die halt auch tödlich enden könnten,
wenn man sehr viel Pech hat. Was extrem unwahrscheinlich ist, aber was man halt trotzdem im Hinterkopf hat.
Und dieses Gefühl, dann aus diesem Flugzeug raus zu steigen und dann auf dem Tripp Brett zu stehen und unter sich vier Kilometer
entfernt die Welt vorbeiziehen zu sehen, das ist schon. Ich hätte beim ersten Sprung dann einen Blackout.
Ich weiß die ersten paar Sekunden nicht mehr, bis man irgendwann wieder so da ist und dann im Freifall schon.
Aber wenn man dann weitermacht, dann entwickelt sich diese Angst in so einer Art Euphorie und dann lohnt es sich richtig.
Wie lange dauert das vom Sprung bis du zur Landung kommst?
Gar nicht lang. So eine normale Absatz Maschine braucht ca.eine schnelle 10, langsame 20 Minuten, würde ich sagen.
25 auf vier Kilometer Höhe. Der Sprung selbst ist so ca.50, 60 Sekunden Freifall. Und dann hat man noch, je nachdem,
wie aggressiv man mit seinem Schirm fliegt und was für ein Schirm es ist, so ca. eine bis fünf Minuten Schirmfahrt und
dann ist man wieder am Boden. Also eine ist schon sehr schnell. Ich würde sagen, drei bis fünf Minuten sind so der Standard.
Es ist also relativ kurz das Vergnügen. Aber es ist halt von der wahrgenommenen Zeit sehr viel länger insgesamt.
Und auf jeden Fall super intensiv. Ja, auf jeden Fall. Ich meine, wenn man im Freizeitpark für die Achterbahn ansteht,
dann ist es ja auch so, dass man da relativ lange wartet. Dass man da relativ lange wartet und dann auch nur zwei
Minuten Achterbahnfahrt hat für eine Stunde Anstehen oder so. So gesehen ist das Zeitverhältnis eigentlich besser.
Du reist viel?
Ja, ich glaube, es sind Leute, die deutlich mehr reisen. Aber ich schaue mir schon gerne Sachen an, auf jeden Fall.
Wo warst du schon überall auf der Welt? Letztes Jahr war ich in Tokio. Das Jahr davor in Panama und in New York,
also Amerika. Dann Neuseeland vor einigen Jahren. Öfter in Ungarn, Spanien. Ich glaube, die üblichen europäischen
Reiseziele, also Frankreich, keine Ahnung. Letztes Jahr war ich noch für ein Konzert in Rom. Aber ich glaube, auch
nicht übermäßig viel im Vergleich zu dem, was andere manchmal reisen tatsächlich.
Reiseziele, also Frankreich, keine Ahnung. Letztes Jahr war ich noch für ein Konzert in Rom. Aber ich glaube, auch
nicht übermäßig viel im Vergleich zu dem, was andere manchmal reisen tatsächlich.
Was war dein stärkstes emotionales Erlebnis im Leben, wo du sagst,boah, das werde ich niemals vergessen?
Da gibt es viele, glaube ich. Ich glaube, jetzt muss ich kurz überlegen. Es gibt manche, die mir einfallen, aber die
ich besser nicht erwähne.
ich besser nicht erwähne.
Keine Ahnung. Jetzt überlege ich gerade, was ein Gutes zum Erwähnen ist. Gute Frage. Ich meine, die ersten,
die mir einfallen, sind so Nahtoderfahrungen oder irgendwelche Sachen, die mit Substanzen zu tun haben.
Das habe ich nicht, was man unbedingt möchte.
die mir einfallen, sind so Nahtoderfahrungen oder irgendwelche Sachen, die mit Substanzen zu tun haben.
Das habe ich nicht, was man unbedingt möchte.
Aber, boah, ich glaube, keine Ahnung. Ich kann es gar keines konkret benennen, wenn ich so nachdenke, abgesehen
von diesen extremeren Sachen.
von diesen extremeren Sachen.
Ich glaube, also wirklich so realistisch betrachtet, der 10., 11. Fallschirmsprung. An so einem gewissen Punkt piekt
diese art volle Intensität.
diese art volle Intensität.
Und da ist es, diese Emotionen, die man da spürt, die sind mit ganz, ganz wenig Normalem vergleichbar.
Wenn man das Flugzeug verlässt, nicht mehr mit dieser Angst, sondern diese pure Euphorie und diese Freiheit,
in diese Leere reinzuspringen.
Wenn man das Flugzeug verlässt, nicht mehr mit dieser Angst, sondern diese pure Euphorie und diese Freiheit,
in diese Leere reinzuspringen.
Das Wissen, dass es ein Privileg ist, diese Freiheit zu genießen. Es ist das Maximum, was möglich ist an dem Gefühl
von Freisein, Fliegen,dann, keine Ahnung, Wolken um einen herum, unter einem die Welt ganz klein, das Flugzeug wird kleiner.
von Freisein, Fliegen,dann, keine Ahnung, Wolken um einen herum, unter einem die Welt ganz klein, das Flugzeug wird kleiner.
Ich glaube, das ist eines der krassesten Gefühle,wenn man diesen Wandel kommt, von der Angst zur Euphorie umzuspringen.
Das ist so.
Das ist so.
Wow.Was sind denn deine nächsten Ziele, lang, mittel und kurzfristig?
Ich plane gar nicht so krass in die Zukunft, muss ich sagen. Ich lebe sehr im Jetzt. Und klar, ich meine, ich finde es
nicht so komplett,dass mir morgen egal ist. Aber ich gehe mit dem Flow und schaue, wo es mich hintreibt. Ich glaube,
mein Ziel war und wird immer sein,einfach glücklich zu sein und Spaß zu haben. Wenn ich dran bleibe und es auf diesem
Level halten kann,dann bin ich happy.
nicht so komplett,dass mir morgen egal ist. Aber ich gehe mit dem Flow und schaue, wo es mich hintreibt. Ich glaube,
mein Ziel war und wird immer sein,einfach glücklich zu sein und Spaß zu haben. Wenn ich dran bleibe und es auf diesem
Level halten kann,dann bin ich happy.
Kochst du gerne?
Ich bin super schlecht im Kochen, muss ich sagen. Das ist etwas, wo ich wenig Zeit reinstecke. Ich muss mir meine Zeit einteilen.
Und Kochen fällt dann sehr kurz. Ich gehe gerne mit Kollegen essen in Restaurants. Ich esse sehr gerne gut.
Ich liebe Sushi. Aber Kochen ist auf jeden Fall eine Schwachstelle von mir. Da habe ich bisher nicht so viel Zeit reingesteckt,
weil ich auch für mich selbst einfach nicht das Bedürfnis habe. Ich bin dann nicht so anspruchsvoll.
Ich esse gerne was Gutes, aber ich gebe mich auch mit sehr wenig zufrieden.
Und es ist für mich dann irgendwie in den meisten Fällen verschwendete Zeit, da viel Energie reinzustecken.
Wenn ich dann für mich selbst kochen würde und das jeden Tag. Irgendwie ist es eine Rechnung, die für mich bisher nicht
aufgegangen ist.
aufgegangen ist.
Es ändert sich bestimmt auch noch irgendwann, aber aktuell ist es etwas, was ich sehr wenig mache.
Dein Lieblingsgericht?
Lieblingsgericht?! Mittlerweile würde ich tatsächlich sagen Sushi. So ein gutes Aburi Sake Nigiri oder so.
So hoher Lachs, ein bisschen an flambiert mit so einem Reis darunter. Oder ansonsten halt das, was ich aus der
Kindheit hatte. Die ganzen Hausmännische an Sachen m Nudelauflauf von der Mutter oder Kartoffelsalat von der Oma
oder sowas. Das ist auch gut. Sowas geht eigentlich immer noch.Auf jeden Fall, klar. Das wird nicht schlecht.
So hoher Lachs, ein bisschen an flambiert mit so einem Reis darunter. Oder ansonsten halt das, was ich aus der
Kindheit hatte. Die ganzen Hausmännische an Sachen m Nudelauflauf von der Mutter oder Kartoffelsalat von der Oma
oder sowas. Das ist auch gut. Sowas geht eigentlich immer noch.Auf jeden Fall, klar. Das wird nicht schlecht.
Jetzt habe ich ja gehört, dass du demnächst auch auf eine Messe gehst, gell?
Auf eine Messe? Moment, jetzt muss ich gerade überlegen. Was für eine Messe?Kunstmesse?
Art? Auf die Art?
Auf die Art? Echt? Gehe ich da hin? Das wüsste ich jetzt nicht.
Ich dachte doch.
Echt? Das ist mir jetzt neu. Das habe ich noch nicht gehört bisher.
Das ist, Ich dachte, weil die ist ja kommendes Wochenende hier in Stuttgart. Ja. Die Art von Freitag bis Sonntag.
Ja. Und ich dachte, dass du da vielleicht auch bist?
Nee, tatsächlich nicht. Ich bin wahrscheinlich kommendes Wochenende in Düsseldorf. Also ich gehe Freitagabend
auf eine Vernissagemit einer befreundeten Künstlerin. Aber ansonsten bin ich halt gerade anderweitig unterwegs.
Nee, da bin ich jetzt tatsächlich nicht am Start.
auf eine Vernissagemit einer befreundeten Künstlerin. Aber ansonsten bin ich halt gerade anderweitig unterwegs.
Nee, da bin ich jetzt tatsächlich nicht am Start.
Also bisher noch nicht. Vielleicht bin ich spontan auch noch so, dass ich sage, ich gucke vorbei oder sowas.
Aber nicht als Aussteller auf jeden Fall. Ja, wenn es deine eigene Stadt ist. Wenn du die Gelegenheit hast und dir das
Spaß macht.
Spaß macht.
Genau, ja. Ganz klar. Ach so. Nein, ich … Ich glaube, ich muss wieder diesen Raum frei haben, um mich um sowas
zu kümmern.
zu kümmern.
Ich bin auch immer noch am Schauen, dass ich meine Vernissage organisiere. Aber das ist auch was, wo ich mir lieber
die Zeit dafür nehme und es ordentlich mache. Gerade ist halt viel anderes noch. Und ich warte, bis es ein bisschen
abgeklungen istund nehme dann noch alles mit, bevor ich dann so Vollgas in diese Themen reingehe.
die Zeit dafür nehme und es ordentlich mache. Gerade ist halt viel anderes noch. Und ich warte, bis es ein bisschen
abgeklungen istund nehme dann noch alles mit, bevor ich dann so Vollgas in diese Themen reingehe.
Bevor ich mich noch überarbeite und nach einem Burnout ende. Dann habe ich noch alles drauf, um mir noch Spaß zu machen.
Genau, das ist wichtig.
Ja, genau.
Und hast du so einen groben Zeitplan, wann die Stadt finden soll?
So im Herbst oder dieses Jahr überhaupt noch? Vernissage? Ich denke mal, dieses Jahr könnte schon drin sein. Also, ja.
Mal schauen, spät Sommer, Herbst.Und ich sage, das wäre super. Aber ich habe da jetzt wirklich keine konkreten Pläne
oder Visionen.
oder Visionen.
Und es gibt mir irgendeine Deadline, die mich stresst oder so. Das würde mir gerade nicht guttun. I
ch kümmere mich drum und lasse es nebenher laufen und habe da Kontakte und bin da in Gesprächen.
Aber ich habe aktuell noch keinen festen Termin oder so.
Okay. Und wenn jemand ein Bild von dir, ein Kunstwerk erwerben möchte?
Zum Verkaufen kann man mich aktuell anschreiben. Ich habe noch keine Webseite, auf die ich sie alle draufgestellt habe.
Man sieht sie auf Instagram halt. Aber da kann man mich einfach direkt kontaktieren und dann melde ich mich normalerweise auch
und kümmere mich drum, dass es funktioniert.Da bin ich gerade auch noch am rechtlichen Schritte, vor allem das Einleiten,
dass es komplett legitim geht und sowas. Ja, ja. Dass dann nicht irgendwann das Finanzamt dasteht und sagt so, Moment mal.
Ja. Das ist gar nicht so einfach. Man denkt so einfach so, man möchte Bilder verkaufen, das sollte nicht so schwer sein,
aber das ist eine Katastrophe vom rechtlichen. Ich meine, ich hasse Bürokratie und Organisation, das ist gar nicht meine Stärke.
Aber hey, das sollte demnächst alles durch sein, vor allem so dann.
Ja, das ist einmal und dann läuft das Ding durch.
Ja, ja. Ja, genau.
Felix, es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Mir auch. Danke für die Einladung.
Gerne, gerne. Und ich wünsche dir alles Liebe und Gute.
Danke vielmals.
Weiterhin viel Erfolg.Und wir hören noch von dir.
Mal schauen, was passiert.